UNION FÜR SOZIALERHALT UND
BÜRGERRECHTE BUNDESVORSTANDSVORSITZENDER:
WIRTSCHAFTSBERATER KLAUS FROMME
VORSTANDSVORSITZENDER DES VEREINS: „GRAUE
ZONE 88 e.V“
MITGLIED IM „VEREIN GEGEN RECHTSWILLKÜR
e.V.“ FRANKFURT/M.
MITGLIED
IM „BUNDESVERBAND ZUM SCHUTZ VOR GEGEN RECHTSMISSBRAUCH e.V“
D-28277 BREMEN, POSTFACH 610164
An
die
Bremer
Medienlandschaft
Chefredaktion
Bremen, den 21. 3. 2003
Per
Telefax:
Zur Wahl in Bremen
Sehr
geehrte Damen und Herren!
Das bei Ihnen keine vorurteilsfreie Berichterstattung zur Landtagswahl stattfindet haben Sie uns bereits bewiesen, denn Sie sind von uns mindestens einmal angeschrieben worden. Wir möchten dies wenigstens festhalten.
Ich weiß nicht, ob Sie als Union der Basis
oder als Union für Sozialerhalt und Bürgerrechte von uns angeschrieben
wurden. Dies ist einer der Tricks mit der man uns im Wahlkampf lahmgelegt hat.
Ein zweiter Trick des Wahlamts war die Tatsache, dass der Bundesvorstand
angeblich hier nicht antreten konnte, obwohl die ausreichende Zahl von Bremern
im Vorstand vorhanden war. Als die Fehlentscheidungen zurückgenommen
waren, hatten wir eine Woche Zeit um
400 Unterstützungsunterschriften zu sammeln. Nicht wie bei der Hessenwahl,
sondern in Bremen wurde den Förderern, die eine Unterschrift leisten sollten,
für den Fall, dass sie eine weitere Unterstützungsunterschrift geben, mit hoher
Strafe gedroht! Man muss schon am Verstand der Verantwortlichen für diesen
Staatsstreich zweifeln!
Kleine Parteien haben in unserem Land keine Chance,
wenn Sie nicht mit großen Werbekosten in Vorlage treten können, da kann das
Programm noch so gut sein, wenn die Medien nicht bereit sind über neue
politische Strömungen vorurteilsfrei zu berichten geht nichts. Da geben viele
Kritiker den Medien zu Recht eine Mitschuld an den schlechten Verhältnissen in
unserem Land!
Was hat diese Regierung in Bremen zu bieten? Was
wurde erreicht?
Die Vernichtung der Schiffbauindustrie durch groß angelegten
Betrug, angefangen von einer falschen Bewertung der Bilanzwerte und damit
der Aktionärsbetrug, der von der bremischen Justiz nie aufgearbeitet wurde.
Bis hin zur Arbeitsplatzvernichtung einer Vielzahl von Schiffbauern, ein Schaden der durch Unverstand eines Vorstands entstanden ist, der nie wieder gut zu machen ist verbunden mit einer Selbstbedienung von Vertragseinkünften und Steuervergehen, die für jeden kleinen Unternehmer zu verheerenden Folgen mit Geld- und Haftstrafe geführt hätte! Die Verabschiedung aus einem Schiffbauprogramm, das einmal Weltgeltung besaß, wird den Landeshaushalt noch viele Jahre belasten! Ein Lob dem Schiffbauern der Lloyd-Werft!
Der Größenwahn der politisch Verantwortlichen im Land Bremen
führte zu einem Prestigeprojekt dem Space-Park-Bremen von dem man nur sagen konnte, jetzt sind die
Verantwortlichen völlig übergeschnappt!
Tatsache ist, das in Bremen
ein Bildungsnotstand besteht, die Arbeitslosigkeit absolute bundesdeutsche
Spitzenwerte erreicht hat, dass die Stadt immer mehr verwaiste Geschäfte
aufweist und die soziale und kommunale
Leistungskraft an ihre Grenzen gekommen ist.
Eine Änderung der landesspezifischen Politik bedarf
des richtigen Augenmaßes, für eine Politik in der Leistung und Gegenleistung
richtig abgestimmt sind.
Wir haben sowohl den Senatspräsidenten Herrn Dr.
Scherf, wie die bremische Bürgerschaft
mit unserm Schreiben vom 31 1. 2003 angeschrieben und nach dem aktuellen
Stand der Space-Park Schulden befragt und bis heute keine Antwort
bekommen! Die Katze wird wohl nach der Wahl aus dem Sack gelassen, angeblich
soll es sogar schon Abrissgedanken geben.
Wir erwarten von der bremischen Presse
wahrheitsgetreue und zeitnahe Berichterstattung zu diesem Thema, damit sich der
Steuerzahler darauf einstellen kann, was von ihm noch verlangt wird. Die Zeche
für Verfehlungen der Regierung zahlt immer der Steuerzahler, damit hat sich der
Bürger abzufinden!