Graue Zone 88 e.V. Im August 2003
Es
gibt eine Vielzahl von Bürgern die unser
Land als Bananenrepublik bezeichnen,
das wären Schmeicheleinheiten, für ein Land in dem eine Justiz etabliert
ist, die weder Achtung vor Recht und Gesetz hat, noch irgendwelche menschlichen
Züge trägt!
Wir
haben es schon oft geschrieben, die bundesdeutsche Justiz verursacht durch
menschenverachtende Urteile einen Schaden, der von Fachleuten geschätzt,
jährlich weit über 20 Milliarden liegt!
Mit der vom Staat erpressten eidesstattlichen Versicherung haftet dem Bürger
ein Makel an, der oft, zum Schaden aller, in die Arbeitslosigkeit führt
und weitere Millionenschäden anrichtet.
Hätten wir eine Justiz, die allein allen
Bankverbrechen Einhalt geböte, wären die größten Banken in unserem Land pleite.
Platt gemacht werden durch deren Unverstand, Korruption und Protektion weit
über 10.000 Unternehmen pro Jahr!
Weit über 500.000 Bankgeschädigte gibt es in
Deutschland, das Bankrecht ist nur Makulatur. Da können sich Richter und
Staatsanwälte auch nicht damit herausreden, dass sie von Betriebswirtschaft
nicht viel verstehen, da dies nicht zu Ihrer Ausbildung gehört und kein Geld
für entsprechende Schulungen vorhanden ist, wie wir es von leitenden
Staatsanwälten immer wieder hören.
Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland keine vom
Grundgesetz festgelegte Gleichbehandlung im Konkursverfahren. Was für den
Inhaber einer Personengesellschaft als kriminell gilt, wird von den
Verantwortlichen für einen Konkurs in der Kapitalgesellschaft bestenfalls als
Kavaliersdelikt bewertet.
Steht der Inhaber einer Personengesellschaft im
Falle des Konkurses mit einem Bein im Gefängnis, kann der Boss eines Konzerns
für seine verfehlte Geschäftspolitik in aller Regel noch Millionen an Abfindung
kassieren!
Die
stets steigende Zahl von Konkursen ist eng mit den Machenschaften der
bundesdeutschen Banken verbunden, die Bankaufsicht ist so überflüssig wie ein
Kropf, dahinter stehen Bedienstete, die mit Scheuklappen ausgerüstet zu sein
scheinen und von Recht und Gesetz so viel verstehen, wie die Kuh vom Sonntag!
Politisch ist der Niedergang Deutschlands gewollt, denn es gibt in der
Bundesrepublik offenbar keinen einzigen Politiker der begreift, dass es das
vornehmste Ziel sein muss gegen den wirtschaftlichen Niedergang unserer Republik
zu kämpfen.
Der bundesdeutsche Gesetzgeber hält sich nicht an
das Grundrecht in der Fassung, so wie es 1949 verabschiedet wurde, er hält sich
ebenso wenig an den Vertrag über die Europäische Union vom 7. Februar 1992.
In
Ihrer Überheblichkeit meinen deutsche Politiker und damit auch die
Justizverantwortlichen, die auch nicht den internationalen Pakt über die
Menschenrechte anerkennen, dass Europa zwar Deutschland, Deutschland aber nicht
Europa braucht! Eine Krux, die uns noch teuer zu stehen kommt!
Immer
mehr Arbeitnehmer werden durch die
ständig wachsende Zahl der Konkurse mit in den wirtschaftlichen Ruin getrieben,
für viele Menschen ist es der unfreiwillige Ausstieg aus der Arbeitswelt, ohne
jede Chance auf einen neuen Arbeitsplatz.
Seite 2
Deutschland ist kein Rechtsstaat Seite
2
8/2003
Letztere
belasten dadurch auch die Krankenkasse über Gebühr, da die Sorgen und die
ausweglose Situation nicht in den Kleidern hängen bleiben! Im vollen
Bewusstsein dieser scheinbar unabwendbaren Verhältnisse wagen es unsere
Politiker auch noch von licht- und arbeitsscheuen Gesindel zu sprechen!
Zynischer geht es nicht mehr! Eine politische Ehre und Verantwortung gibt es in
der Bundesrepublik Deutschland nicht!
Auch dies ein Tatbestand dem die Europäische Union
entgegensehen muss!
Die hausgemachte wirtschaftliche Schwäche
Deutschlands wird sich in der Zukunft negativ auf die europäische Gemeinschaft
auswirken.
Die bundesdeutsche Justiz
und selbstverständlich auch die Politik
gehören auf den Prüfstand
der Europäischen Union
Als
Vereine, die sich um Justiz- und
Behördengeschädigte kümmern, sehen wir nur einen einzigen Weg die
Verantwortlichen aus der Justiz und der Politik der Bundesrepublik Deutschland
auf den richtigen Weg zu bringen, den Weg der Klage!
Der einzelne Bürger wird von der bundesdeutschen
Justiz schwer bestraft, wenn er es wagt, Bürgern rechtlich zu helfen, die aus
Hilflosigkeit und Verzweifelung darüber, dass sie alles verloren haben Geld,
Haus- und Grundbesitz, Inventar, ihre Ehre und die Gesundheit und kurz vor dem
Suizid stehen.
Hilfe ist von den rechtsberatenden Berufen kaum zu
erwarten, denn ein Unternehmer dem ein Konkurs ins Haus steht, hat in aller
Regel kein Geld für die dringend notwendige Rechtsberatung. Wirtschafts-
und/oder Unternehmensberater dürfen in einem solchen Fall nicht helfen, selbst
dann nicht, wenn sie das kostenlos
machen würden. Sie riskieren in der Bundesrepublik Deutschland, dem einzigen
Land auf der Welt, in dem es ein Rechtsberatungsverbot gibt, empfindlich das
heißt, schlimmer als ein Schwerverbrecher, bestraft zu werden. Sie können
das im Internet des Vereins Graue Zone 88 e.V. nachlesen.
Das Gesetz diente im Dritten Reich dazu Juden aus
dem Justizgeschehen zu verbannen, damit man die Freiheit hatte, die Juden ohne
Einwand zu vernichten!
Die bundesdeutsche Justiz ist mit der Justiz des
Dritten Reichs noch eng verwurzelt. Und wer sich als Richter oder Staatsanwalt
nicht fügt oder gar aus der Reihe
tanzt, wird von den Kollegen geächtet und so gemoppt, dass er freiwillig seinen
Dienst quittiert. Zudem wird er in seiner Beamtenlaufbahn so eingeschränkt,
dass nicht wenige aus dem Justizapparat freiwillig ausgeschieden sind! Rechtsanwälte
mit „übersteigertem Rechtsempfinden“ werden in Deutschland psychiatrisiert, wenn es sein muss per Ferndiagnose!
Für die Justiz ein Glück, dass es Adolf Hitler gab!
Ist doch die alte Rechtssprechung des
Dritten Reichs ein Freibrief für Rechtsbeugung und Justizwillkür in der
heutigen Justiz!
In
keinem Land Europas werden Unschuldige so leicht und schnell zu Tätern gemacht,
wie in der Bundesrepublik Deutschland! Wir Vereine liefern den vielfachen
Beweis!
Keine Justiz eines freien Landes richtet so großen Schaden an!
„Der
größte Feind in einem Land, das ist und bleibt der Denunziant!“ Diesen Satz
habe ich schon oft von ausländischen Freunden gehört, wenn die Rede von
deutscher Justizwillkür ist. Es ist nicht nur Selbstverstümmelung, worauf sich
der Deutsche versteht, das wäre zu einfach, wenngleich der Vorwurf richtig ist.
Was ist es dann, was das Verhalten der Justizverantwortlichen vom Rechtspfleger
bis zu den Justizministern auszeichnet? Seite 3
Deutschland ist kein Rechtsstaat Seite 3
8/2003
Ist es nur Primitivität, Dummheit und nicht zuletzt
die Faulheit, oder ist es die allseits vermutete Korruption und Protektion.
Eins scheint sicher, das Motto lautet: „Recht gegen Geld.“ Banken haben doch
äußerst lukrative Nebenjobs zu vergeben und Geld ist bis zum Abwinken
vorhanden, weh dem der Böses dabei denkt! Eine gute Erklärung für weit über
500.000 Bankgeschädigte in Deutschland!
Aufklärung gäbe es hier sicher durch eine
Kronzeugenregelung, die macht erpressbar!
Die Hilferufe, die uns, die Vereine und Verbände
gegen Rechtswillkür, erreichen werden
von Tag zu Tag mehr. Die Regierung schürt dazu die Angst um immer weniger
soziale Unterstützung und die Angst um das nackte Leben durch unzureichende
gesundheitliche Versorgung der Armen dieses Landes!
Da wir selbst keine Möglichkeiten haben etwas an den
Verhältnissen zu ändern, die Justiz schüttelt jede Klage oder
Dienstaufsichtsbeschwerde, die gegen einen Richter oder Staatsanwalt gerichtet
ist, durch immer unverschämtere Briefe ab!
Richter in
Deutschland können Verbrechen begehen und jede Rechtsbeugung ist ein
Verbrechen, das beweisbar bis zum Tod führen kann, wie wir es gerade in
diesem Moment wieder erfahren, es
wird keine Strafverfolgung geben, auch dafür liefert die deutsche Geschichte
den Beweis!
Da
die europäische Gemeinschaft nur funktionieren kann, wenn Gesetze geachtet und
Vereinbarungen eingehalten werden, muss ein neutrales Gericht über die
permanente Rechtsbeugung und die Verletzung der Grund- und Menschenrechte durch
die deutschen Justizverantwortlichen entscheiden. Es muss gehandelt werden!
Wir
bitten daher jeden Bürger, der durch die bundesdeutsche Justiz oder
bundesdeutsche Bürokratie materiell wie gesundheitlich zu Schaden gekommen ist,
unseren Fragebogen: „Von
Graue Zone, an Teredo“ , den Sie unter
www.grauezone.de oder www.union-fuer-sozialerhalt-und-buergerrechte.de
im
Internet finden, auszufüllen und an uns zu senden! Sie können sich jedoch auch unter www.teredo.de.
direkt an die Institution wenden.
Das
gilt auch besonders für die Bürger, die einen Menschen durch Suizid verloren
haben oder die ihre Zukunft mit einem Menschen teilen müssen, der infolge eines
Urteils oder Bescheids in schwere Depression gefallen ist! Auch wenn Sie Menschen
kennen, die sich allein nicht trauen, verständigen Sie uns bitte!
Befolgen Sie bitte dringend unsere Weisung telefonisch
nachzufragen, ob wir Ihren Fragebogen erhalten haben! Wir
wollen sicher sein, dass uns Ihre Nachricht erreicht und nicht in dunklen
Kanälen landet! Da die Bundesrepublik Deutschland kein Rechtsstaat, sondern ein
Überwachungsstaat ist, sind wir leider
zu diesem Schritt gezwungen, da hier auf geheimnisvolle Weise schon mancher
Brief verschwunden ist.
Wie heißt es: „Lauscher an der Wand hört seine eigene
Schand!“ Wir haben nichts zu verbergen und unsere Mitstreiter auch nicht!
Wir
werden ein gemeinsames Verfahren einleiten, das gegen die Rechtswillkür in
dieser Republik gerichtet ist und das nicht nur uns, sondern allen Europäern
ein Stück mehr Freiheit und Schutz vor staatlicher Gewalt geben soll. Nur so
ist ein friedliches Zusammenleben in einem vereinten Europa möglich!
An die
nationale und internationale Presse