Union für Sozialerhalt und Bürgerrechte
Die Partei Ihres Vertrauens
gegründet 2002
Im August 2003
Der entmündigte deutsche
Bürger,
die große Lüge in der
Renten- und Gesundheitspolitik und wie sich die Geschichte wiederholen kann,
Euthanasie im Vormarsch!
Mit der Gesundheit des Bundesbürgers ist es
so eine Sache. Die Einen sagen Einsparungen müssen sein, getreu dem Motto:
„Gegen die da oben können wir sowieso nichts machen“ und nehmen gezwungener Maßen große Opfer in Kauf, haben aber
gleichzeitig große Lebensangst vor dem Altern. Die Anderen brauchen sich keine
Sorgen machen, denn sie sind automatisch lebenslang gut abgesichert. Für große
Teile derer, die arm sind oder unverschuldet arm gemacht wurden und unsere Alten,
die auf ärztliche Hilfe angewiesen sind, fällt eine Weltanschauung zusammen,
sie haben nur noch Lebensangst und das nicht ohne Grund und ohne Spuren zu
hinterlassen! Kennt man das doch aus Deutschlands schwärzester Vergangenheit!
Nicht lebenswertes Leben muss vernichtet werden! Eine Generation die
Menschenvernichtung durch grausame Ärzte miterlebt hat, muss bei den
Vorschlägen der Regierenden in Angst leben, auch wenn die Regierenden diese
Gedanken für weit hergeholt halten.
Wir erleben es doch auch
heute noch, dass Opfer der Justiz in der Psychiatrie zu Tode behandelt werden,
erst ruhig gestellt, dann entmenschlicht und dann in den Tod getrieben. Gerade in dieser Woche hat man uns in dieser
Sache um Hilfe gerufen! Lesen Sie bitte
„Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Rechtsstaat!“
Wer privat versichert ist, wird als Patient
erster Klasse behandelt, er braucht sich kaum Sorgen zu machen! Es beginnt mit
der Arzneimittelversorgung, hier sind die Trennungen von der sozialen
Absicherung und der privaten Absicherung seit Jahrzehnten sehr deutlich
wahrzunehmen! Für den privaten Patienten, zu denen auch überwiegend unsere
Beamten zählen, ist eine bessere (sprich teuere) Medizin zu haben, sie haben
auch Anspruch auf eine bessere medizinisch-technische und schonendere
Versorgung. Dabei bezahlt der privat Versicherte oft nicht einmal den Beitrag
den die RVO- oder Ersatzkassen verlangen. Allein zu diesem Kapitel wäre noch
viel Ergänzendes zu sagen!
Die großen Pflichtkrankenkassen haben derzeit
mit erheblichen, teils hausgemachten, Verlusten zu kämpfen! Das kann sie jedoch
nicht hindern im Führungsstab hohe oder sollte man besser sagen überhöhte
Gehälter zu bezahlen. Das kann sie auch nicht hindern für Werbung ein Vermögen
auszugeben und das hindert sie auch nicht Glaspaläste zu bauen.
Nun gut! Wenn die Krankenkassen Verluste
machen, dann brauchen Sie mehr Einnahmen, das bedeutet, dass die Beiträge
anzuheben sind. Unsere besonders intelligenten Gesundheitspolitiker rechnen da
anders! Der Beitrag soll nicht teurer werden, sondern billiger, und dafür gibt
es einen mehr als primitiven Grund! Allein der Arbeitgeber soll von der
mitzutragenden Beitragslast befreit werden.
Das heißt, der Arbeiter und Angestellte, der
seine Gesundheit für den Arbeitgeber einsetzt, immer mehr Menschen werden in
der Arbeitswelt kaputt gemacht, soll durch eine besondere Art von Lohnverzicht
für den Arbeitgeber einstehen und nichts anderes ist das. Das einfache
Schlagwort der Regierenden lautet: „ Mehr Selbstbeteiligung!“
Wir vergleichen das mit dem
Autofahrer:
Da gibt es die Vollkaskoversicherung, die den Gesamtschaden vergütet und die
Teilkasko mit einer Selbstbeteiligung, die in der Höhe, nach den Vorgaben der
Versicherungen, vom Versicherungsnehmer selbst bestimmt werden kann.
Im Gegensatz zur
Autoversicherung hat der Krankenpflichtversicherte kein Optionsrecht! Der Staat vertreten durch
seine, für die Volksgesundheit zuständigen Politiker und Beamten, verfügt über
den Kopf der Bürger hinweg!
Verfolgt man nun die Debatten unserer
Politiker, so muss man sich ernsthaft die Frage stellen: „Sind die da oben
verrückt?“
Kein Bürger hat sich bislang
über die Höhe der Krankenkassenbeiträge beschwert, der Bürger weiß genau, dass
medizinische Entwicklung Geld kostet und das ihm gute Versorgung eine deutliche
bessere Lebensqualität im Krankheitsfall und zusätzlich eine Lebensverlängerung
bringen wird.
Das wissen natürlich auch unsere Politiker,
denen eine Behandlung 1. Klasse sicher ist. Mit Rücksicht auf die
Versorgungslage stellt sich für die Politiker natürlich ein anders Problem,
wenn der Bürger weniger Lebenserwartung hat sind die Lasten für Alte und Kranke
besser zu tragen. Warum also auf Lebensverlängerung hinwirken?
Die Menschenvernichtung von unwertem Leben
ist schon geschichtlich allein eine deutsche Angelegenheit. Es gibt auf
der Welt keine vergleichbare Weltanschauung, in einem zivilisierten Staat.
Genau das ist es, was hier verdeckt unter dem Mantel der Unschuld auf den
Bürger zukommen wird. Die Leistungen der gesetzlichen Kassen werden
heruntergeschraubt auf eine ärztliche Versorgung, die auf ein Minimum
beschränkt ist und schon lösen sich nach der Anschauung unserer ehrenwerten
Politiker bestimmte Probleme wie von selbst!
Und das ist gar nicht soweit weggeholt, das
gibt es schon heute!
Trotzdem ist es dem Bürger versagt
kostengünstig auf ärztliche Verordnungen einzuwirken, so zum Beispiel durch
Bestellungen im Ausland!
Es steht auch bis heute nicht fest welchen Umfang die
Zuzahlung aus eigener Tasche haben wird, wie die zusätzlichen Kosten zu
verrechnen sind und was unterm Strich von den Zuzahlungen übrig bleibt, wenn
die Verwaltungskosten umgelegt sind.
Es ist wie bei allen Regierungsvorschlägen
ein Fischen im Trüben, und ohne für die Aufklärung bei den Betroffenen zu
sorgen!
Es gibt in der
Bundesrepublik Deutschland aber noch ein weiteres Problem, das mit dem oben
Gesagten in engem Zusammenhang steht:
Der entmündigte bundesdeutsche Bürger darf an
Medikamenten nicht schlucken was er will, er muss sich Gift von der
Pharmaindustrie einverleiben. Liest man die der Packung beigefügten
Gebrauchsanweisungen, wird der Patient allein vom Lesen krank. Dazu kommt, dass
er für manche Medikamente soviel zuzahlen muss, dass er das Medikament für
einen sehr geringen Aufpreis ohne Verordnung kaufen könnte. Das bedeutet, dass
sich der kranke Bürger unter Umständen besser selbst mit geeigneter Medizin
versorgen könnte und der Arzt eine Kontrollfunktion übernimmt!
Es gibt natürliche Medikamente, die nahezu
frei von Nebenwirkung sind und sowohl bei der Vorbeugung, wie bei der
Behandlung von Krankheiten hoch effizient sind!
Die Rede ist von Präventivmedizin, wie sie in
den Vereinigten Staaten seit Jahren zum Alltag des Bürgers gehört. Die besten
Präparate kommen auch von dort, weil die Forschung und Entwicklung geeigneter
Präparate seit Jahrzehnten an den diversen Universitäten vorrangetrieben wurde!
Die Einnahme von Präventivmedizin ist in der Bundesrepublik Deutschland,
allerdings auch in einigen anderen Staaten der Europäischen Gemeinschaft
verboten, obwohl längst gesicherte Erkenntnisse über die Wirksamkeit vorhanden
sind!
Was ist darunter zu
verstehen?
Deutschen Firmen ist es untersagt diese
simplen, natürlichen und als unbedenklich geltenden hochwirksamen Medikamente
zu vertreiben, angeblich zum Schutz der Kranken! Wer dagegen verstößt muss mit
empfindlichen Strafen rechnen. Tatsächlich
gelten diese strengen und freiheitsberaubendem Auflagen dem Schutz der
Pharmaindustrie und der Ärzteschaft. Man weiß, dass viele dieser Mittel geeignet
vorbeugend bestimmte Erkrankungen gar nicht erst aufkommen zu lassen oder die
Auswirkungen im Vorfeld zu begrenzen. Man weiß auch, dass mit bestimmten
Mitteln aus dem Bereich der Präventivmedizin selbst schwerste Leiden zu
bekämpfen oder zumindest zu lindern sind.
Auch das ist ein Regierungseinschnitt der den
bundesdeutschen Bürger entmündigt und
der klar stellt, dass man politisch nicht am Wohlergehen des Bürgers
interessiert ist. Was meinen wir damit?
Die Rede ist dabei von Nähr-
und Vitalstoffen wie:
Vitaminen, Mineralstoffen,
Spurenelementen, essentiellen Fett- und Aminosäuren, Enzymen,
Pflanzenextrakten u. a. die allein oder
als Komplex angeboten werden!
Der deutsche Bundesbürger wird vorsätzlich
nur wenig darüber aufgeklärt was er präventiv für seine Gesundheit tun kann,
auch die Krankenkassen verweigern hier die richtigen Informationen, dabei
müsste Ihnen besonders daran gelegen sein, das der Bürger vorbeugende Maßnahmen
zu seiner Gesunderhaltung ergreift! Die Vorbeugung muss allerdings schon in der
Schule anfangen und hier versündigt sich der Deutsche Staat schon an seinem
kostbarsten Gut, seinen Kindern. Die
Grundlagen für viele Krankheiten, die den alten Menschen belasten, werden in
frühster Jugend gelegt, keine medizinische Aussage ist so zielgenau!
Die „Union für Sozialerhalt und
Bürgerrechte“ wird sich dieses
Themas besonders annehmen und dem Bürger eine Hilfestellung geben, die in
unseren Internetseiten der Partei zu verfolgen sein wird.
Die Ziellosigkeit in der Gesundheitspolitik
kann sich nach Einführung der Gesundheitsdiktatur der Regierung, von Reform
kann hier nicht gesprochen werden, nur verhängnisvoll auswirken.
Man muss sich einmal vorstellen, das unsere
Bürger wegen der Zuzahlung den Arztbesuch aussetzen, bis sie durch die
Verschlimmerung der Krankheit gezwungen sind zum Arzt gehen, ob sich das wohl
in den Behandlungskosten niederschlägt? Man mag sich nur einmal vorstellen,
dass der Bürger, der nicht imstande ist sich einen Zahnersatz zu leisten,
keinen Arbeitsplatz bekommt, was heute schon der Fall ist.
Wenn von Politikern damit gedroht wird, dass
der Sozialhilfeempfänger zuviel ärztliche Hilfe bekommt, dann ist die Frage
berechtigt, ob man die Arbeitslosen oder Sozialhilfeempfänger nicht gleich
entsorgen will, das sind Ängste unserer Bürger!
Wen wundert es, wenn es durch die weltfremde,
verantwortungslose und menschenverachtende Einstellung der Politiker der
Bundesrepublik Deutschland zu einem Generationenkonflikt kommt? Ein Volk, das seine Menschen immer ärmer werden
lässt, wird die Alten und Kranken immer weniger versorgen können, wenn nicht
ein Umdenken in den Köpfen der Menschen stattfindet!
Wer heute jung ist hat nicht das Recht über
das Leben der Alten und Kranken zu befinden, weder im Bereich der
Altersversorgung noch im Gesundheitswesen!
Wie schwachsinnig das Denken unserer
Politiker ist, sieht man, wenn man sich folgendes vor Augen führt:
Wenn der Staat ihm
anvertraute Gelder veruntreut, was er durch versicherungsfremde Leistungen
getan hat, haben die Verantwortlichen dafür zu sorgen, dass die so um Ihre
Beiträge betrogenen Bürger Wiedergutmachung erfahren.
Zunächst ist einmal festzuhalten, dass die
Renten nicht von der heranwachsenden, arbeitenden Jugend bezahlt werden,
sondern sie sind das Ergebnis einer meist 40 – 50 jährigen Ansparsumme, über
die der Staat bis zur Auszahlung verfügt hat, da darf für Fremdleistungen kein
Platz sein! Das der Staat Menschen zu versorgen hat, die keinen Beitrag in die
Rentenkasse geleistet haben, kann dem Rentner so nicht vorgerechnet werden..
Genauso verhält es sich mit
der Krankenversicherung. Viele Bürger haben 40-50 Jahre Ihren Beitrag an die Krankenkassen
geleistet und die Kasse oft Jahrzehnte kaum in Anspruch genommen. Jetzt, wo Sie
ernsthaft krank werden, soll Ihnen die Hilfe notdürftig zugeteilt werden und
sie sollen sich an den Kosten in nicht zu akzeptierender Höhe beteiligen!
Auch
bei den Krankenkassen hat es über Jahrzehnte Veruntreuungen gegeben, und die
gibt es derzeit genauso, das heißt, dass Krankenkassen Leistungen erbracht
haben, ohne je einen Beitrag bekommen zu haben. Wenn der Staat den Bürger
zwingt einer Krankenkasse beizutreten, dann hat er durch seine Verantwortlichen
auch dafür zu sorgen, dass die in
Verantwortung des Staates fremd herausgegebenen Leistungen zu ersetzen sind, nur so kann die
Solidargemeinschaft Krankenkasse funktionieren!
Es ist selbstverständlich, dass Ärzte wie
Krankenhäuser humanitäre Hilfen leisten müssen! Es wäre schlimm, wenn der Staat
diese Hilfe ausschließen würde, aber wenn dadurch die Leistungen der Solidargemeinschaft aller Versicherten in
Frage gestellt werden, dann stimmt etwas nicht!
Das für die Krankenkosten keine generelle
Kosten- /Nutzenrechnung vorliegt, ist ein Manko, das sowohl die Krankenkassen,
wie im Besonderen den Politikern anzulasten ist. Alles was der Gesundheit dient,
ist in aller Regel nur zu erhöhten Preisen zu haben. Die Krankenkassen müssen
gefordert werden, gegebenenfalls den Krankentourismus zuzulassen! Wenn z.B.
Zahnärzte billiges Material im Ausland kaufen können, muss das für den Kranken
nur recht und billig sein, sich da behandeln zu lassen, wo er sich am besten versorgt fühlt. Die Krankenkosten
müssen daher transparent gemacht werden, um Preisunterschiede erkennen zu
können und entsprechend zu handeln.
Es ist beschämend, wie die verantwortlichen
deutschen Politiker für das Renten- und Krankenversicherungswesen argumentieren
und noch schlimmer wie sie handeln!
Abhilfe ist auch hier nur
durch Neuwahlen möglich!