Union für Sozialerhalt

und Bürgerrechte 

 

                                                                                                                                                         

                                                                             

Bundes- und Europaweite Ausbreitung erwünscht!

Ihre richtige Wahl * Die Partei Ihres Vertrauens

Partei gegründet am 20. 4. 2002 als „Union der Basis“

Nicht zu verwechseln mit der „Basis Partei“ die uns den Namen streitig gemacht hat!

 

Wir stehen für Bürgernähe!

Hier ist die Möglichkeit für Bürgerbewegungen, Interessengemeinschaften, Vereine und Bürger zur politischen Mitgestaltung gegeben, gerade hier, in den Bürgerbewegungen und Interessengemeinschaften sitzen die wahren Fachleute!

 

Wir fordern:

 

1.      Arbeit, Wirtschaft und Soziales:

 

 Soziale Absicherung, der Erhalt und die Sicherung, der bisher in diesem Bereich erreichten Grundlagen, sind unser oberstes Ziel der Partei!

Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Begleitung zur Selbständigkeit durch den Staat!

Verfolgung von Ungerechtigkeiten, die von den Verantwortlichen der Bundesregierung (nicht nur der heutigen) geflissentlich verschwiegen werden. Der Beginn wirtschaftlicher Vernichtung durch bundesdeutsche Banken, einmalig in Europa!

Dazu gehören zum Beispiel: Strafzins bei Zahlungsunfähigkeit durch automatische Zinsanhebung vom Vertragszins auf 14 – 18 %, sowie sofortige Unterwerfung in das Zwangsversteigerungsverfahren bei Inanspruchnahme von Krediten.

(Wer 6 % Zinsen nicht mehr bezahlen kann, ist mit 18 % bereits wirtschaftlich vernichtet!)

Änderungen im Bankrecht sind längst überfällig. Ein dringendes Thema in der EU!

Wirtschaftliche Hilfen nicht nur zur Existenzgründung, sondern auch zur Existenzsicherung!

Neues Konkurs- und Insolvenzrecht, bei dem sich der Unternehmer oder auch der Privatmann selbst zurechtfinden und mit Regie führen kann. Einbeziehung der Steuerberater und Wirtschaftprüfer in die Verantwortung!  Sanierung muss vor Zerschlagung gehen!

Strengere Maßstäbe und Strafen für den Unternehmer, der seinen Konkurs selbst provoziert!

Hohe Strafen für den Unternehmer, der andere Unternehmen in den Strudel seines Konkurses hineinzieht und für den Unternehmer, der den drohenden Konkurs sieht und Vermögenswerte verschiebt und/oder Kapital beiseite schafft!

 

Unternehmenssicherung durch zeitgemäße Rechtsform des Unternehmens und damit verbunden bessere Rahmenbedingungen, europaweit!

 

Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und die Verfolgung und Bestrafung von Korruption und Protektion, vor allem bei öffentlichen Aufträgen!

 

 

Die Pflicht Arbeitsverträge mit den Mitarbeitern abzuschließen, um den Nachweis der ordentlichen Abgaben zu führen, gehören genauso dazu, wie der Kampf gegen die Scheinselbständigkeit und Schwarzarbeit! Durch Kurzzeit- und Teilzeitverträge werden ältere Mitarbeiter oft zum Sozialfall!

Offizielle Arbeitszeit und tatsächliche Arbeitszeit: So wird der deutsche Arbeiter und Angestellte um seine Sicherheit und seinen Lohn gebracht! Keinen Vorteil für den Arbeitgeber bei Minderbeschäftigung, die Zeche dafür bezahlt der Steuerzahler! Um Abgaben einzusparen, begehen manche Unternehmer lieber Selbstbetrug. Das ist auch ein Teil der verdeckten Schwarzarbeit. Was meinen wir damit: Die offizielle Arbeitszeit wird mit Lohnnebenkosten bezahlt und Überstunden werden aus der Schwarzgeldkasse vergütet. Ein Deal der sich für keine Seite lohnt!

 

2.      Steuern

 

Steuergerechtigkeit als einklagbares Recht!

Langsam ansteigende Steuerprogression, bemessen an der Lebenssituation! Deutliche Senkung des Eingangssteuersatzes!

 

Kindergeld nur für sozial Bedürftige und Minderverdiener - Auszahlung wie bisher!
Steuervergünstigung für Kinder von Eltern mit höherem Einkommen! Hier muss die Verrechnung mit der Lohn- oder Einkommenssteuer ohne Erschwernisse erfolgen!
 
Besteuerung von Mieten und Pachten getrennt von Steuern aus Arbeitseinkommen, zur Umlage für Wohngeldbedürftige! Die Zahl der Bürger, die Ihre Miete nicht mehr allein bezahlen können, wird in den kommenden Jahren erheblich ansteigen, damit verbunden ist eine erhebliche Belastung der Kommunen, die dringend aufgefangen werden muss!

 

Unternehmersteuern unabhängig von der Rechtsform des Betriebs, eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei dem Anspruch auf Steuergerechtigkeit! Es gibt keinen ersichtlichen Grund den Unternehmer einer Personengesellschaft zu benachteiligen, wie das heute immer noch praktiziert wird! Dieser Tatbestand beweist wie schwach der Mittelstand in der Gesellschaft und in der Politik vertreten wird.

 

Staffelung der Mehrwertsteuer, z.b. für Luxusgüter, darf kein Tabuthema sein.

 

Abgaben für Arbeitsunfähig- und Arbeitslosigkeit für jeden Bürger mit Arbeitseinkommen jeder Art und Tätigkeit als Abgabe der Solidargemeinschaft. Nicht nur der Arbeiter und Angestellte muss hier die Kosten für Arbeitslosigkeit übernehmen, sondern jeder Bürger der Einkommen hat. Nur Träumer können mit einer Arbeit für alle rechnen.

Die Wirtschaft wird sich in den nächsten Jahren auf Kosten der Arbeiter und Angestellten sanieren müssen, was bedeutet, dass es in allen Bereichen zu Entlassungen kommen wird, die nicht aufgefangen werden können.

 

International wollen wir ein Thema angehen, was von der Bundesregierung verschwiegen und tabuisiert wird. Wir wollen uns für die Einführung einer Steuer für Finanztransaktionen einsetzen, diese kann Tobinsteuer oder jeden anderen Namen haben, für die es weltweit immer mehr Befürworter gibt!

In diesem Zusammenhang sind Fragen der Globalisierung von existenzieller Bedeutung, wobei strittig ist was Globalisierung überhaupt bedeutet, die einen sehen darin das italienische Restaurant oder den türkischen Gemüseladen an der Ecke, andere sehen darin die Multikonzerne und warnen zu Recht vor den Gefahren der Globalisierung. Regierungspolitik erfordert hier besondere Wachsamkeit!

 

3.      Ausbildung und berufliche Weiterbildung

 

Die Ganztagsschule sollte so schnell als möglich eingeführt werden! Die Schulzeit muss verbunden sein mit einbezogener Berufsvorbereitung, Förderung am Nachmittag muss für lernschwache und ausländische Schüler selbstverständlich sein, wo noch keine Ganztags-schule eingerichtet ist. Die Begabtenförderung muss bereits in der Schule anfangen!

Lehrer müssen besser und vor allem auch im pädagogischen Bereich solide ausgebildet werden! Es dürfen von den Lehrern nicht Ausflüchte kommen wie: „Wir sind nicht zur Erziehung Ihrer Kinder da!“ Erziehung muss einen Teil der schulischen Ausbildung ausmachen! Nur so kann einem zweiten  „Fall Erfurt“ begegnet werden.
Die Fortbildung für Lehrer darf nicht mit Unterrichtsausfall einhergehen!

 

Aus dem Geschehen in Erfurt, so schwer das wiegt, müssen wir alle lernen!

Es kann nicht angehen, dass wir unsere Kinder mit Ihren Sorgen und Nöten allein lassen. Die Diskriminierung, die manchen Kind durch seine Lehrer/Lehrerin erfährt, lastet ein Schulleben auf dem Kind, das sich allein nicht wehren kann. Trotz und Gewalt von Schülern sind oft ein  Hilferuf, hier muss ein Lehrer reagieren. Jede Schule sollte einen Vertrauenslehrer oder Psychologen haben, der besonders pädagogisch ausgebildet ist, der Kinder beobachtet und an den sich seine Kollegen hilfesuchend wenden können, wenn Ihnen ein Kind in irgend einer Weise auffällig vorkommt.

Das Lehr- und Informationsmaterial sollte dem neuesten Stand entsprechen und muss für Kinder von sozial schwachen Bürgern kostenfrei sein.

Gesundheitliche Förderung durch Entspannungsübungen im Bereich der Schulstunde sowie die Erweiterung sportlicher Möglichkeiten durch die Öffnung der schulischen Sporthallen zur sportlichen Betätigung in Arbeitsgemeinschaften, außerhalb des Schulunterrichts, sollte selbstverständlich sein und dringend gefördert werden! 

Bafög muss neu geregelt und an europäisches Recht angebunden werden, es muss egal sein, in welchem europäischen Land das Studium absolviert wird!

Bafög ist nur solange zu zahlen, wie der geregelte Studiengang dauert, die einzige Ausnahme darf nur die Spezialisierung im Studiengang oder das kombinierte Studium sein. Das Studieren muss jedermann möglich gemacht werden, auch ohne Abitur, nach abgeschlossener Berufsausbildung!  

Die wirtschaftliche Begleitung und Förderung von Hochschulen und Universitäten darf kein Tabu-Thema sein und ist so weit wie möglich zu fördern! Universitäten müssen Entwicklungs- und Forschungsaufträge annehmen dürfen, um damit  zur Finanzierung von Lehrmitteln und Projekten beitragen zu können! Die Unabhängigkeit muss dabei jedoch gewahrt bleiben.

Jeder Ausgebildete muss die Möglichkeit der Fortbildung, frei von Stände- und Zunftpolitik, haben. Die Meisterausbildung  ist durch entsprechende staatliche Schulen zu sichern. Jedem, der einen Beruf erlernt hat, muss die Möglichkeit gegeben werden diesen auch auszuüben, wenn er keinen Arbeitsplatz im erlernten Beruf findet. Die Möglichkeit der Selbständigkeit darf nicht durch eine Handwerksordnung oder sonstige adäquate Bestimmungen zur Falle für ausgebildete Fachkräfte werden!

 

4.      Gesundheit und Familie

 

Der oberste Grundsatz in der medizinischen Versorgung muss lauten:

Gleiche medizinische Maßnahmen für alle!

 

Eine Zusatzversicherung für gefährliche Berufe mit erhöhter Gefahr für Leib und Leben (z.B. Polizei, Feuerwehr, Soldat Sicherheitsdienste), ist vom Arbeitgeber zu bezahlen!

Berufssportler haben eine eigene Risikoversicherung abzuschließen und höhere Beiträge, gemessen am Einkommen, zu bezahlen.

 

 

Das gilt auch für Arbeitnehmer, die eine einseitige Belastung in Kauf zu nehmen haben, hier muss eine sinnvolle Abwägung gefunden werden. Leistungen durch beruflich bedingte Gesundheitsschäden, die voraussehbar sind, dürfen nicht ohne erhöhten Beitrag das Sozialsystem der gesetzlichen Krankenversicherung belasten.

Beispiel: Höherer Verschleiß am Knochengerüst oder an den Gelenken ist hier nicht von der gesetzlichen Kasse abgedeckt, wenn er nachweisbar beruflich bedingt ist!

Die Bestätigung des Patienten von Arztleistungen und Information für den Patienten über die Kosten seiner Behandlung, bis hin zur Krankenhausabrechnung, hier mit einsehbarer Kostenstellenrechnung, muss selbstverständlich sein und ist ohne große Kosten möglich!

Die Übernahme von Behandlungskosten durch die Krankenkasse, deren Behandlungs-erfolg nicht zu bestreiten ist, das gilt insbesondere für vom Gesundheitsministerium zugelassene Naturheilmittel, Bestrahlungen und Manipulationen am Körper von eigens dafür ausgebildeten Fachkräften ist zu übernehmen. Bei Zahlungsverweigerung der Krankenkasse muss diese beweisen, dass die Heilmethode nicht geeignet ist dem Patienten Besserung zu gewährleisten.

1.Beispiel: Die Magnetfeldtherapie kann ohne Nebenwirkungen von Schmerzen befreien und gesundheitliche Störungen erheblich  lindern! Die Kassen verweigern die Kostenübernahme!

Mit dieser Methode könnten teure Operationen verzögert, oder gar verhindert werden!

2. Beispiel: Statt mit teurer Röntgenbestrahlung und schädigender Chemotherapie werden alle anderen Heilversuche bei Krebs von den Kassen kategorisch abgelehnt, trotz erfolgreichem Einsatz von Naturheilmitteln.

 

Die Überprüfung der Gesundheitskosten durch Betriebsvergleiche von Krankenanstalten sollte obligatorisch sein!

Der Kostennachweis  im Bereich der Gerätemedizin ist nicht überprüft!.

Fast alle medizinischen Leistungen sind total überteuert! Dazu kommt der Unfug Konkurrenz durch den medizinischen Fachhandel zu unterbinden.

Es müssen Bundesmittel zur ständigen Erforschung und Aufklärung von Krankheiten, die für die Volkswirtschaft eine besondere Belastung sind, unter ständiger Kosten-/ Nutzenkontrolle bereit gestellt werden

Eine Betreuung von Alten und Gebrechlichen, sowie psychisch Kranken, in staatlichen Versorgungseinrichtungen muss gewährleistet sein. Die gleiche Versorgung in privaten Einrichtungen ist streng zu überwachen. Häufige neutrale, unangemeldete Kontrollen sind erforderlich, will man den Schutz der Alten und Schwachen sichern! Auch gibt es die Überteuerung von Pflegeplätzen!

Eine geregelte Arbeitszeit für klinisches Fachpersonal vor allem im OP-Bereich muss gewährleistet sein! Ein übermüdeter Arzt ist sicher ein schlechter Arzt, da sind ärztliche Fehler vorprogrammiert!

Die Hygiene in den Krankenhäusern ist erheblich zu verbessern, noch immer kommt es in vielen Krankenanstalten zu nicht notwendigen Ansteckungen durch unkontrollierte Keime.

Die Beweislast bei ärztlichen Kunstfehlern ist umzukehren! Nicht der Patient muss die falsche oder unkorrekte Behandlung beweisen, sondern der Mediziner muss beweisen alles vorschriftsmäßig und korrekt ausgeführt zu haben. Die Krankenhäuser haben als Arbeitgeber eine Risikoversicherung für das gesamte Personal abzuschließen.

Freie Honorarärzte in Krankenhäusern sowie niedergelassene Ärzte und Fachärzte haben die Pflicht sich selbst zu versichern! Zu prüfen ist, ob eine staatliche Versicherung eingesetzt werden kann. Dabei ist davon auszugehen, dass in jedem Beruf Fehler gemacht werden können, so auch im medizinischen Bereich. Hier muss sofort Hilfe bereitgestellt werden, der Patient darf nicht jahrelangen Prozessen ausgesetzt sein!

 

Kosmetische Operationen, die einen Patienten belasten, müssen von der Kasse dann bezahlt werden, wenn dies von mindestens zwei Ärzten, die nicht einer gemeinsamen Praxis oder des gleichen Klinikums angehören dürfen, bescheinigt wird.

Bei Operationen, die nur der Verschönerung dienen oder aus kosmetischen Gründen vorgenommen werden, ist eine Kassenleistung vor allem auch bei  Kunstfehlern nach einer solchen Operation , sprich Nachbesserung, grundsätzlich auszuschließen.

 

Der Schutz von Kindern vor Krankheiten  und absehbaren gesundheitlichen Schäden muss präventiv zur Pflicht werden. Schuluntersuchungen helfen Spätfolgen zu verhindern! Viele Kinder haben in der Schulzeit schon Schäden, die zu einer Kostenexplosion im Alter führen!

Die geregelte ärztliche Behandlung von Süchtigen und Obdachlosen im Rahmen der Fürsorge muss durch die Gesundheitsämter gesichert sein, die Amtsärzte müssen gegebenenfalls zur Krankenhausaufnahme einweisungsberechtigt sein.

 

Freie Medikamentenwahl: Dazu gehört, dass sich der Bürger weltweit über ärztliche Fortschritte unterrichten kann und die Medizin einnehmen kann, in die er sein Vertrauen und das Vertrauen der Ärzte setzt, die das Mittel erfolgreich eingesetzt haben.

Der Staat kann nicht das Recht für sich in Anspruch nehmen, den Kranken bei seiner  Medikamentenwahl bevormunden zu wollen. Im Zweifel muss der Staat die Gefährdung oder Unwirksamkeit der von ihm verbotenen oder abgelehnten Medizin beweisen.

Ob die Krankenkassen in einem solchen Fall die Kosten zu übernehmen haben, ist von Fall zu Fall zu klären. Bei Medikamenten, die nach heutigem Standart als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben werden, ist dann eine Kostenübernahme der Krankenkassen zu gewährleisten, wenn nachgewiesen werden kann dass mehrere Forschungsberichte von verschiedenen Kliniken den Erfolg des Medikaments bestätigen.

 

Die Zuzahlung bei Medikamenten bedeutet für alle Beteiligten einen durch nichts gerechtfertigten Mehraufwand an Verwaltung und den damit verbundenen Kosten und ist ersatzlos zu streichen. Diese Kosten würden sich im Beitrag der Kassen kaum auswirken, wenn der Beitrag pauschal erhöht würde.

Hier haben die Krankenkassen die Pflicht den Kosten/Nutzen-Effekt nachzuweisen!

 

   5. Altersversorgung

 

Renten- und Pflegeversicherungspflicht unabhängig vom Einkommen, für jeden  Bundesbürger ob Arbeiter, Angestellter, Selbständiger oder Beamter.

 

Freistellung von der gesetzlichen Versicherungspflicht nur bei Nachweis einer privaten, vergleichbaren Lebens- und Pflegeversicherung deren Leistung mindestens der gesetzlichen Versicherung entsprechen muss und nur bei hohem Einkommen aus selbständiger Tätigkeit.

 

Aufhebung bzw. Änderung der soeben verabschiedeten Rentenreform durch eine staatliche Rentenerneuerung. Die Rentenreform der Bundesregierung beweist, dass unsere Beamten nicht mit Geld umgehen können !

 

Förderung und Sicherung der Betriebsrenten. Die Betriebsrente ist in jedem Fall durch eine Ausfallversicherung zu sichern. Die betriebliche Altersversorgung sollte in die Rechtskonstruktion des Unternehmens eingebunden sein. Das Ansparen darf nicht mit Steuern belegt werden, sondern muss dem Arbeitnehmer, da Teil des Lohns, bei der Anwartschaft vergütet werden. Die Zinsen der Ansparphase sind zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu teilen. Eine Steuerbelastung darf erst zur Zeit der Auszahlung bezogen auf das Gesamteinkommen des Betriebsrentenempfängers berechnet werden!

 

6.      Verkehr und Straße

 

Tatsächlicher Umweltschutz mit Reduzierung der Schadstoffmenge ist auch durch eine vernünftige Verkehrsregelung zu erreichen, das scheinen die Regierenden nicht zu wissen.

Überall, wo möglich, muss der Verkehr im Fluss gehalten werden! Sinnvolle Geschwindigkeitsbegrenzungen, müssen in dem Bereich abgasgünstiger Geschwindigkeitsbereiche geregelt sein und eventuell verbunden mit Auflagen an die Automobilindustrie umgesetzt werden.

Eine „Grüne Welle“ ist generell, wo möglich, einzurichten, um sinnloses Halten und Anfahren zu verhindern. Der Verkehr ist weitgehend von Staus frei zu halten, und bei Unfällen ist sofort eine polizeiliche Verkehrsregelung zu übernehmen. Hier ist Frankreich ein gutes Vorbild.

Öffentliche Verkehrsmittel sollten so günstig angeboten werden, dass sich ein Umstieg auch für die einzelne Person lohnt.

Der Wettbewerb Bahn /Lkw muss weiter gefördert werden, siehe dazu die interessante Darstellung  der Europäischen Union:

Beispiel: Um 5.000 Tonnen 100 Kilometer zu transportieren*:

sind   110 Güterwagen  und   7.500 PS einzusetzen, Kraftstoffverbrauch  ca.   7.500 Liter.

sind   220 Lkws            und 46.000 PS einzusetzen, Kraftstoffverbrauch  ca.  25.000 Liter

* Zahlen EU-Vergleich

 

In verkehrsberuhigten Zonen muss vor jedem Hindernis gewarnt werden! Hochpflasterungen und Schwellen sind anzuzeigen, (da z.B. bei Schnee oder auch nachts schwer zu erkennen) und müssen so beschaffen sein, dass Fahrzeuge keinen Schaden davon tragen, selbst dann nicht, wenn die Geschwindigkeit überschritten werden muss.  (Zum Beispiel durch Rettungswagen, hier sind erhebliche Gefahren für den Kranken gegeben.) 

 

7.      Energiepolitik

 

Der Ausstieg aus der Atomindustrie ist in angemessenen Schritten, aber bestimmt zu vollziehen!

 

Die Energiepolitik muss mehr Anreize für Forschung und Entwicklung schaffen, damit das Ziel des Ausstiegs aus der Kernenergie möglichst bald vollzogen werden kann.

Für Außenseitermethoden muss man eine reelle Chance schaffen, um auch gegen die Lobby der Großindustrie angehen zu können.

 

Vor allem sind hier Forschungsgelder zu vergeben, die einer ständigen Kosten-/ Nutzenkontrolle und Fortschrittskontrolle unterliegen müssen!

Die Förderung von Einrichtungen, die der Energieeinsparung dienen muss vorangetrieben werden!

 

Die Abfallbeseitigung muss sinnvoll geregelt werden, hier muss dem Kosten/Nutzen-Prinzip Rechnung getragen werden.

 

Landwirtschaftliche Exkremente werden immer noch auf Feld und Wiese entsorgt, obwohl andere kostengünstige Entsorgungen nötig und möglich wären! Selbst bei der Genehmigung von neuen Großmastbetrieben gibt es keine einzuhaltenden Bestimmungen  der Entsorgung die wegweisend sind..

 

Der „Gelbe Sack“ ist mehr eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, als eine vernünftige Entsorgung!

 

8.      Innen- und Sicherheitspolitik

 

Wir sind gegen jede Art der Bespitzelung, sofern nicht ein dringender Verdacht für eine mögliche Straftat vorliegt. Jeder Bürger der bespitzelt wurde, muss nachdem sich die Unrechtmäßigkeit der Überwachung herausstellt hat, über die richterlich angeordnete Maßnahme unterrichtet werden!  Nur so lässt sich Missbrauch eindämmen!

 

Straftäter, die Gewaltverbrechen begehen, sind sofort in Sicherheitsverwahrung zu nehmen, unabhängig davon, ob Fluchtgefahr besteht oder ein fester Wohnsitz vorhanden ist. Strafverfolgung und Verurteilung müssen umgehend erfolgen.

Kriminelle Ausländer sind des Landes zu verweisen und erhalten ein Wiedereinreiseverbot, unabhängig von politischer oder rassenspezifischer Verfolgung.

(Wer das Gastrecht in Anspruch nimmt, hat sich gesetzkonform zu verhalten!)

Die Justiz und der Strafvollzug müssen von neutralen Gremien jederzeit kontrolliert werden können. Dem Missbrauch von Drogen in Haftanstalten ist Einhalt zu gebieten!

Bei Verfehlungen die strafrechtlich relevant sind, muss die  Aufhebung der Immunität von Politikern selbstverständlich sein! Dazu müssen auch Protektion und Korruption mit Vorteilsgewährung zählen. Auch bei geringer Verurteilung müssen Straftatbestände zum Verlust von Amt und Würden und erhöhten Bezügen führen. Außerdem muss die Wiedergutmachung des Schadens, durch Pfändung unter Ausnutzung des gesetzlich zulässigen Rahmens, möglich sein. Bei offensichtlichem Betrug ist der Politiker wie jeder andere Bürger zu behandeln!

 

9.      Justiz

 

Die bundesdeutsche Justiz verursacht jährlich Sach- und vor allem Personenschäden in mehrfacher Milliardenhöhe, durch Faulheit, Dummheit und Arroganz! Den volkswirtschaftlichen Schaden hat der Steuerzahler zu bezahlen!

Faulheit , weil viele Richter völlig unvorbereitet in den Prozess gehen, man kann das leicht feststellen, ob sich ein Richter in eine Sache eingelesen hat oder den Verlauf des Verfahrens  dem Zufall überlässt. Dieser Tatbestand führt zu krummen Vergleichen und zu unnötigen weiteren Verhandlungen. Sicher ist das für die Herren Rechtsanwälte ein dankbares Zusatzgeschäft!

Dummheit , weil sich Richter nicht mit der Sache beschäftigen und sich anmaßen über eine Sache zu urteilen dessen Wissensgebiet und dessen Umfang sie nicht beherrschen, zumal die Ausbildung der Richter zu wünschen übrig lässt! Das sagen nicht wir, sondern Kritiker der eigenen Zunft im schwarzen Talar.

Arroganz, weil Richter mit vorgefasster Meinung in den Prozess gehen, nicht bereit sind rechtliches Gehör zu gewähren und weil sie der Auffassung sind, ihre Entscheidungen nicht begründen zu müssen und sich selbstherrlich über Recht und Gesetz hinwegsetzen.

Sicher es gibt Ausnahmen, ein ´Professor des Rechts, der Fortbildungsseminare für Richter und Rechtsanwälte durchführt, beziffert die Ausnahmen, das heißt die korrekten Richter mit  5 Prozent!

Wer aufmerksamer Zuhörer in einem Prozess ist, kann sich unschwer ein Bild davon machen!

 

Wir fordern::

Verjährungsfristen sind auf den alten Stand zu bringen, da größere Verfahren an den Gerichten fast ausnahmslos über Jahre laufen. Die 30-jährige Verjährung bei Betrug und Kapitalverbrechen ist wieder zurückzuführen.

Oft können Beweise erst nach Jahren entdeckt werden, was nicht unbedingt Schuld der einen oder anderen Streitparteien ist. Hier macht es sich die Justiz zu leicht unliebsame Verfahren vom Hals zu schaffen! Vielfach liegt es auch an der Justiz selbst, wenn Beweise nicht gewürdigt wurden oder rechtliches Gehör von den Richtern verweigert wurde! Das darf nicht zum Schaden des Opfers werden.

 

Die Verweigerung rechtlichen Gehörs ist eine alltägliche Praxis von bundesdeutschen Richtern und führt nicht selten zu nicht nachvollziehbaren Urteilen, die nichts mehr mit Recht und Gesetz  zu tun haben, geschweige denn, „Im Namen des Volkes“ gesprochen werden können! 

Richter sollen nicht auf Lebenszeit verpflichtet werden, sondern sind in noch festzulegenden Perioden im Amt zu bestätigen!

Ein Richter muss bei falscher Anwendung eines Rechts, zur  gleichen Haftung verpflichtet sein, wie zum Beispiel der Arzt.

Nur all zu häufig kommt es zwischen Richtern und Anwälten und anderen einflussreichen Personen zu Abreden, die unweigerlich zum Nachteil für eine Prozesspartei führen.

Mitgliedschaften in schlagenden Verbindungen, Bruderschaften, Logen, Rotary- oder Lyons-Clubs spielen dabei beweisbar eine übergeordnete Rolle!

So nachgewiesene Absprachen müssen ebenso zum Ausschluss aus dem Richteramt führen, wie die nachgewiesene Rechtsbeugung, das gilt vor allem dann, wenn ein Richter Beweise nicht würdigt und/oder bewusst unterdrückt, was oft in Verbindung mit der Versagung rechtlichen Gehörs einhergeht!

Der Richter muss die Pflicht haben jedes Urteil und jeden Beschluss in klarem und auch für den Laien verständlichen Deutsch zu begründen, obwohl das bereits eine Verfügung des BGH ist, wird dies in den meisten Fällen von den Richtern ignoriert!

Die schuldhafte Verschleppung eines Prozesses durch den/die Richter, die sich zum Nachteil einer Partei herausstellt, muss als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Rechtsanwälte müssen für die Übernahme eines Mandats gegebenenfalls nachweisen, die erforderlichen Kenntnisse zu besitzen. Für die Werbung mit einem Fachgebiet, das von dem Rechtsanwalt nicht beherrscht wird, muss die Haftungsfrage wie die Zulassung überprüft werden. Der Rechtsanwalt hat seinem Mandanten die Einschätzung des Erfolgs schriftlich zu bestätigen, er muss darstellen warum er vom Erfolg seiner Tätigkeit überzeugt ist.

Der Rechtsanwalt kann den Erfolg nicht garantieren, da das richterliche Verfahren in Deutschland zur Zeit völlig unkontrollierbar abläuft.  Garantieren muss er aber dafür, dass er für seinen Mandaten das richtige Rechtsmittel eingesetzt hat und den Prozess mit der größt möglichen Sorgfalt geführt hat.

Das Honorar muss sich am  Erfolg entsprechend der Gebührenordnung orientieren. Ein volles Honorar darf es allerdings nur bei uneingeschränktem Erfolg geben! Das heißt, das Engagement im Prozess muss stimmen.

In der letzten Zeit häufen sich bei uns die Beschwerden über die Justiz, da Willkür und richterliche Verbrechen überhand nehmen! Verfolgt man die Beschwerden, muss man feststellen, dass sich Richter eine Rechtsordnung der Willkürjustiz geschaffen haben, die mit dem Anspruch „Recht im Namen des Volkes“ zu sprechen auch nicht das Geringste zu tun hat!

Wir kontrollieren und werden verlangen, dass dem Bürger Gerechtigkeit zuteil wird!

Wir werden Fakten und Namen von Richtern und Staatsanwälten nennen, die wiederholt durch zweifelhafte Entscheidungen auffallen!  Dies ist nach unserer Überzeugung die einzige Möglichkeit eine glaubhafte und gerechte Justiz zu schaffen!

Wir können uns eine Willkürjustiz auf die Dauer nicht leisten! Wir schwächen damit die Wirtschaft und letzten Endes führt das zur Unruhe und zur Gewalt!

 

10.  Bürgerrechte

 

Der Erhalt und die Durchsetzung der Grundrechte, so wie sie am 23. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als zwei Dritteln der beteiligten Länder angenommen worden und festgeschrieben wurden, muss oberstes Gebot sein und bleiben! Lediglich Ergänzungen, die dem Bürger zu Gute kommen, dürfen zur Erweiterung führen!

 

 Der Bürger soll bei politischen Entscheidungen, die Lebensgrundlagen, Sicherheit und staatliche Kontrolle betreffen, durch eine Volksbefragung mitentscheiden können.

Der Bürger soll sich in unserem Land sicher und durch Recht und Gesetz geschützt fühlen dürfen! Das ist derzeit nicht der Fall!

Nirgends wurde sich so am Volk vergangen, wie in den Zeiten der Wiedervereinigung, der Betrug an unseren Landsleuten in den Neuen Bundesländern musste zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch führen. Es wird eine ganze Generation dauern, wenn Hilfen vernachlässigt werden, bis sich die Lage zum Guten wendet. Es war schlimm, wenn man Menschen weinend aus der Treuhand herauskommen sah. Betrug an unseren ostdeutschen Landsleuten war an der Tagesordnung.

Man kann auch heute noch überprüfen, wie die Kreditlinie und die Finanzierungs-vergünstigungen für westdeutsche Unternehmer ausgesehen haben, und wieviel Geld von westdeutschen Unternehmern verwirtschaftet wurde. Daran kann man auch ersehen welche Anstrengungen gemacht werden müssen, um auch nur annähernd ähnliche wirtschaftliche Verhältnisse, wie in den alten Bundesländern, zu schaffen. Daran werden wir noch lange zu tragen haben. Die Union für Sozialerhalt und Bürgerrechte wird das nicht aus den Augen verlieren!

 

Auch das ist ein Bürgerrecht, die Gleichbehandlung, auch wenn das mancher nicht hören möchte! Aber wie heißt es: Gemeinsam macht stark! Das sollten wir auch politisch ausreizen!

 

Resümee:

Die vorstehenden Programmpunkte erheben bei weitem nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sie können nur einige Schwachstellen in unserem Land aufzeigen, die allerdings in erheblichem Zusammenhang stehen und zu deren Beseitigung jeder Bürger mit seiner Stimme beitragen kann.

Natürlich sind das nicht alte Themenkreise, die wir mit unserer Politik abdecken wollen, dazu gehören noch eine Vielzahl von Erwägungen,  die uns in der nächsten Zeit zunehmend beschäftigen werden, wie zum Beispiel: die Ausländerfrage, die Frage der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in der EU-Erweiterung, Fragen der Landwirtschaft, der Genforschung u. a. die der dringenden Behandlung bedürfen.

Wir sind der Meinung, dass eine Vielzahl von Fragen europäisch geregelt werden muss!

Eine Annäherung im Bereich der europäischen Gemeinschaft, in allen hier angesprochenen Bereichen, muss das Fernziel aller Bemühungen sein!

Regelmäßige grenzüberschreitende Diskussionen, und öffentliche Veranstaltungen mit Vorträgen runden das Programm ab. Wir decken auf und bleiben am Thema.

 

Gründe für eine dringende Änderung in der deutschen Politik:

 

Politiker der Bundesrepublik Deutschland sind nicht bereit Ihre Aufgaben getreu dem Grundgesetz und der Verfassung zu erfüllen. Korruption und Protektion nehmen immer erschreckendere Ausmaße an! Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme sind vor den Augen einer blinden und gehörlosen Justiz zum Gesellschaftsspiel geworden!

 

Kaum ein Bürger eines EU-Landes hat sowenig nationalen Stolz und ist so unterwürfig, oder obrigkeitshörig, das kann man sehen wie man will, wie der Deutsche!

Die unterwürfige Art der bundesdeutschen Bevölkerung ist der größte Hemmschuh für die Weiterentwicklung und die vollendete Einheit der Bundesrepublik Deutschland, die in den Köpfen der Deutschen Bürger noch lange nicht vollzogen ist.

 

Die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland wird konstant  weiter  zunehmen! Das ist  politisch gewollt, um sich den Bürger untertan zu machen. Ein Sieg für die Politik ist es, wenn es den Verantwortlichen gelingt, den Menschen einen Maulkorb umzuhängen und ihn gefügig zu halten, das ist ein Teil deutscher Geschichte!

Ein deutliches Zeichen dafür ist auch die bundesdeutsche Presselandschaft, die nicht gewillt ist über neue politische Verantwortung zu berichten, wie wir hundertfach beweisen können!

Presse, Rundfunk und Fernsehen berichten völlig einseitig und obrigkeitshörig!

Wer Menschen gefügig machen will, der muss ihn abhängig machen! Die Bundesregierung sorgt dafür, dass viele Bundesbürger zum Bittsteller werden und ihr Selbstwertgefühl verlieren!

Gegen Arbeitslosigkeit lässt sich viel tun, sowohl auf diplomatischem Weg, wie hier im Besonderen durch die richtige Innen- und Außenpolitik, aber auch durch die richtige Gestaltung  im Zusammenspiel von Steuer und Recht! Besonders hier versagt die Bundesrepublik Deutschland, mit ihrer Steuergesetzgebung die keine ist. Das deutsche Steuerrecht ist durchzogen von Grundsatzentscheidungen  der Finanzgerichte,  dass selbst der beste Steuerberater dieser Rechtsflut nicht  folgen kann. Wege in Selbständigkeit, sind oft wie ein langsames Sterben.

Der Konkurs ein Meister aus Deutschland! Über 100.000 Konkurse und Betriebsaufgaben im Jahr 2002 mit einem damit verbundenen Zuwachs der Arbeitslosen von 750.000 Bürgern, bringen uns an die Spitze in Europa! Auch das ist politisch gewollt! Die Verantwortlichen dieses Staates hätten sonst längst dafür gesorgt, dass hier eine wesentliche Verbesserung in allen Bereichen konkursrechtlichen Denkens und Handelns eintritt. Gewinner sind hier die Konkursverwalter, die Banken und letzthin vermeintlich auch der Staat, warum sollte man deshalb etwas verändern?

Jetzt kommt die überraschende Wende in der Bundespolitik, unsere schlauen Politiker werben für ein Konzept, das eine Mehrklassengesellschaft hervorbringt, das Motto: Billigkräfte zu Dumpinglöhnen, die Parole der Gewerkschaft: Gleiche Lohn für gleiche  Arbeit zieht nicht mehr! Hass, Neid und Missgunst werden die Folge sein und der soziale Frieden wird ernsthaft gestört!

 

Wir sind da allerdings gegenteiliger Meinung, wir wollen viel Gutes erhalten und Nachteiliges zum Guten verändern, wo, das haben wir Ihnen in unserem Programm beschrieben!

 

Vervielfältigung und Verbreitung unseres Programms und der Satzung erwünscht, berichten Sie Ihren Freunden über uns zu  uns!

Werden Sie Mitglied der ersten Stunde! Eine solche Politik wie wir sie zur Zeit haben, hat der Deutsche nicht verdient!

Information über Aktivitäten und Anmeldungen:

Anschrift der Partei:

Union für Sozialerhalt und Bürgerrechte  28261 Bremen, Postfach 610164

Internet: www.union-fuer-sozialerhalt-und-buergerrechte.de

 

Vorstand:

Klaus Fromme  Wirtschaftsberater       28195 Bremen  Telefon: 0421-2210521 Fax: 22105189

Friedrich Bimmler, Unternehmer          74613 Öhringen,           07941-36907                                       

Rolf-Jens Harland  KH-Mitarbeiter.      28259 Bremen               

Frau Angelika Olgun, Kinderkschw.     28277 Bremen

               

 

Wenn auch Sie meinen, dass sich in unserem Land etwas verändern muss und wenn Sie meinen, dass die Bundesrepublik bessere Politiker verdient, dann machen Sie mit und wählen Sie richtig, die Union für Sozialerhalt und Bürgerrechte, kurz USB genannt!

 

Der einfachste Weg zur Mitgliedschaft ist über unsere Internetadresse

Wir suchen noch Mitstreiter für die vielfältigen politischen Aufgaben.